20.06.2012

Firma Rampf weiht Neubau im IN·KOM ein

Neues Logistik- und Dienstleistungszentrum der Firma Rampf Dosiertechnik im INKOM Südwest eröffnet.

 

Einen besonderen Grund zum Feiern hatte die Firma Rampf am 20.06.2012. Der neue Erweiterungsbau im Interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet IN●KOM wurde im Rahmen eines Festaktes feierlich eingeweiht. Zahlreiche geladene Gäste ließen es sich nicht nehmen, an der Einweihung teilzunehmen.

 

Nach einer kurzen Bauzeit von nur sieben Monaten wurde das moderne und hoch technisierte Werk II der Firma Rampf im IN●KOM mit einer Nutzfläche von 4.250 m² in Betrieb genommen. Das Werk II ist direkt an das bestehende Werk I angebunden. Die neue Halle versorgt sich durch Geothermie (Erdwärme) und eine Photovoltaik-Anlage energietechnisch selbst.

 

Matthias Rampf, geschäftsführender Gesellschafter der Rampf-Gruppe, freute sich über den gelungenen Neubau und hob hervor, dass für eine derartige Investition in Höhe von 4,5 Millionen Euro in den heutigen Zeiten sowohl Mut als auch positives Denken und volle Auftragsbücher gehören.

Auch Bürgermeister Emil Maser ging auf die Bedeutung dieser erneuten Investition der Firma Rampf ein: „Für diese Investition in die Zukunft der Unternehmensgruppe der Firma Rampf und damit auch in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Zimmern – Rottweil, möchte ich der Familie Rampf und der Geschäftsleitung herzlich danken.“ Die Firma Rampf habe damit eine weitere, sehr wichtige und zukunftsweisende Standortentscheidung gefällt. „Sie bekennen sich somit weiterhin zu unserer Gemeinde, zu unserem gemeinsamen Interkommunalen Industriegebiet Zimmern – Rottweil.“

Die Geschäftsführer Michael und Matthias Rampf zitierte Verbandsvorsitzender Emil Maser mit deren Aussage: „Die Firma platzt aus allen Nähten!“ und folgerte daraus, dass aufgrund dieser Tatsache der Grundstein für den Neubau gelegt worden sei. „Ihre damalige Feststellung macht vor allem die betriebliche Situation deutlich, die wichtige Grundlagen und Voraussetzungen für eine solche Entscheidung in sich verbirgt“.

 

Aber auch die Kreativität und Entscheidungsfreude des Firmengründers Rudolf Rampf hob Maser hervor: „Aus kleinen Anfängen heraus waren Sie als „Einzelkämpfer“ immer mehr gefordert, kreativ zu sein, Lösungen zu finden, alle Aspekte zu berücksichtigen und die Vorstellungen und Meinungen der im wachsenden Unternehmen tätigen Verantwortungsträger auf einen Nenner zu bringen.“ Nur so sei ein Wachsen und Weiterentwickeln des Unternehmens Rampf auf dem nationalen und internationalen Markt möglich gewesen.

 

Mit der Familie Rampf verbindet den Verbandsvorsitzenden Emil Maser eine langjährige Zusammenarbeit. Vor acht Jahren hat sich die Firma Rampf Dosiertechnik, die zu den führenden Herstellern von Niederdruck-, Misch- und Dosieranlagen zählt, im IN●KOM angesiedelt. In diesen Jahren, so Maser, habe man sich schätzen, verstehen und gegenseitig achten gelernt. Die Herren Rampf seien Unternehmerpersönlichkeiten durch und durch: „Mit vollem Herzblut und mit ganzer Seele haben Sie sich Ihrem Unternehmen verschrieben“, stellte der Verbandsvorsitzende fest. Dieses große persönliche Engagement werde von den Geschäftsführern mit fachlicher Kompetenz und Zielstrebigkeit, einer überaus ausgeprägten Menschlichkeit und einer ansteckenden Überzeugungskraft in das Unternehmen hineingetragen. Dank sprach Bürgermeister Maser auch Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel aus. Gerade die formalen Dinge seien heute bei Betriebsansiedlungen mehr denn je sehr wichtig. „Ein zügiger und zeitnaher Ablauf ist unabdingbar. Dies ist in heutiger Zeit sogar ein ganz wichtiger Standortfaktor.“Landrat Michel lobte die Firma Rampf für deren engagierten Einsatz. Rampf sei ein Musterbeispiel dafür, was innovative Unternehmer und fleißige Mitarbeiter leisten können.

 

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