07.05.2013

Stefan Teufel MdL zu Gast bei RAMPF Dosiertechnik

Stefan Teufel MdL hat bei seinem Besuch bei RAMPF Dosiertechnik die Vorreiterrolle des Unternehmens bei der Erschließung des IN●KOM Südwest hervorgehoben.

 

Der unternehmerische Mut von RAMPF, gepaart mit der aktiven politischen Unterstützung der beteiligten Behörden, hätten die Voraussetzungen für die positive Entwicklung des Standorts geschaffen.

 

„IN●KOM Südwest ist ein herausragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft“, sagte Stefan Teufel. Vor allem der ländliche Raum brauche Unternehmen wie RAMPF, die bereit seien, sich zu ihrem lokalen Standort zu bekennen und dort zu investieren. „Ebenso wichtig ist, dass die Politik diese Unternehmen bei ihren Investitionsvorhaben unterstützt. Der Erfolg des Gewerbegebiets IN●KOM Südwest zeigt, dass eine durchdachte und weitsichtige Wirtschaftspolitik den ländlichen Raum nachhaltig stärken kann.“

 

Bürgermeister Emil Maser, der ebenfalls bei RAMPF Dosiertechnik zu Gast war, hob hervor, dass RAMPF eines der ersten Unternehmen gewesen sei, das sich zum neuen Gewerbegebiet bekannt und damit unternehmerischen Mut und Weitsicht bewiesen habe. „Mit dem Erweiterungsbau im vergangenen Jahr wurde eine weitere substantielle Investition getätigt und das Bekenntnis zum Standort bekräftigt.“ Er sei überzeugt, dass RAMPF Dosiertechnik als Magnet für weitere Firmen fungiere, die eine Investition in das IN●KOM Südwest in Betracht ziehen.

 

Die Unterstützung der Behörden bei der Standorterweiterung sei eine wichtige Voraussetzung für das weitere Wachstum des Unternehmens gewesen, so Bernd Faller, Geschäftsführer RAMPF Dosiertechnik. „Der wirtschaftliche Erfolg der vergangenen Jahre fußt auf unserer Fähigkeit, unseren Kunden Komplettlösungen anzubieten, welche die höchsten Qualitätsansprüche erfüllen. Dieses Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb konnten wir mit den zusätzlichen Kapazitäten des Erweiterungsbaus umso schneller ausbauen.“ Mit weltweit über 2.300 Systemlösungen am Markt gehört RAMPF Dosiertechnik zu den führenden Herstellern von Niederdruck Misch- und Dosieranlagen. Das breit gefächerte Produktportfolio reicht von der einfachen Handanlage bis hin zur vollautomatisierten Produktionsanlage.

 

Die aufschlussreichen Diskussionen zum Thema Entwicklung ländlicher Raum wurden nach der von Bernd Faller geleiteten Betriebsführung fortgesetzt. Mit Stefan Teufel und Emil Maser diskutierten die Mitglieder des RAMPF-Beirats – Firmengründer Rudolf Rampf, der ehemalige Finanzminister Baden-Württembergs und jetzige Präsident des Oberrheinrates Willi Stächele und der Unternehmer Rainer Schiefelbein –, die RAMPF-Geschäftsführer Michael und Matthias Rampf sowie Brigitte Stein vom Landratsamt Rottweil.

 

Bild: Hochrangiger Besuch und aufschlussreiche Diskussionen bei RAMPF Dosiertechnik im IN●KOM Südwest (von links nach rechts): Michael Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Rainer Schiefelbein (Mitglied RAMPF-Beirat), Stefan Teufel MdL, Willi Stächele (Mitglied RAMPF-Beirat), Brigitte Stein (Landratsamt Rottweil), Emil Maser (Bürgermeister Zimmern o.R.), Bernd Faller (Geschäftsführer RAMPF Dosiertechnik), Matthias Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding) und Rudolf Rampf (Firmengründer und Vorsitzender RAMPF-Beirat)

 

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