01.07.2013

Innovationsnetzwerk zu Gast bei RAMPF Dosiertechnik

Reichlich Gesprächsstoff gab es beim Besuch von Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg und Netzwerk Auto-Mobil bei RAMPF Dosiertechnik.

 

Denn das Unternehmen entwickelt für seine Kunden tagtäglich hochinnovative Produkte und Lösungen – auch und vor allem für den Automobilbau.

 

„Wir freuen uns, Gastgeber dieser Veranstaltung zu sein. Innovation und Automobil sind bei RAMPF Dosiertechnik zwei herausragende Themen“, sagte Bernd Faller, Geschäftsführer RAMPF Dosiertechnik, einem führenden Hersteller von Niederdruck- Misch- und Dosieranlagen, bei der Begrüßung der rund 30 Teilnehmer. Dies spiegelte sich dann auch sowohl in den Vorträgen als auch während des Betriebsrundgangs und anschließenden Imbisses wider, wo ein lebhafter Dialog zwischen Gästen, Gastgebern und Organisatoren stattfand.

 

Das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg (SBH) und das Branchennetzwerk Auto-Mobil sind Projekte der Standortoffensive der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg. „Ziel ist es, Unternehmen in einem regionalen Netzwerk miteinander zu verbinden und ihnen eine Bühne für den gemeinsamen Dialog zu bieten“, so Armin Frank, Projektleiter des Innovationsnetzwerks SBH und Organisator des Treffens in Zimmern mit dem Titel „Innovative Lösungen für reaktive Kunststoffsysteme – moderne Produktionssysteme zum Dichten, Kleben, Schäumen und Vergießen“.

 

Die Innovationskraft von RAMPF Dosiertechnik eindrucksvoll unter Beweis stellte Verkaufsleiter Hartmut Storz in seiner Präsentation. „Unsere Produktionssysteme zum Dichten, Kleben und Vergießen müssen die Anforderungen unserer Kunden erfüllen, deren Produkte ebenso im globalen Wettbewerb stehen wie die unseren. Wir werden somit ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Und das bedeutet, dass die Entwicklung innovativer Lösungen für uns zum Tagesgeschäft gehört.“

 

Das gelte auch für RAMPF Giessharze, betonte Geschäftsführer Dr. Klaus Schamel. Bereits 2008 wurde beim Entwickler und Hersteller von Polyurethan- und Epoxidharzsystemen sowie Silikonen eine breit angelegte Innovationsoffensive gestartet, in die neben Mitarbeiter auch Kunden und Partner einbezogen wurden. „Seitdem haben wir den Anteil unseres Umsatzes, den wir durch Innovationen erzielen, deutlich gesteigert“, betonte Schamel. „Und wichtiger noch: Es hat sich eine Innovationskultur etabliert, in der jeder Mitarbeiter sich bewusst ist, dass er ein Teil des kreativen Prozesses ist.“

 

Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding, sagte, dass das Thema Innovation für jedes Unternehmen der RAMPF-Gruppe eine zentrale Rolle spiele. „Der Erfolg unserer Unternehmensgruppe basiert auf der Fähigkeit, innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Der intensive Dialog mit Mitarbeitern, Kunden und Unternehmen ist hierbei sehr wichtig, denn hieraus entstehen Ideen, welche die Grundlage für neue Produkte und Lösungen bilden können. Folglich schätzen wir die Arbeit des Innovationsnetzwerks und derartige Veranstaltungen.“

 

Die Arbeit des Innovationsnetzwerks schätzen offenbar noch weitere Unternehmer aus der Region. Armin Frank konnte verkünden, dass sich das als Initiative gegründete Netzwerk aufgrund der positiven Resonanz auf das Projekt am 6. November 2013 in einen gemeinnützigen Verein umwandeln werde.

 

Bild: Das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg und das Branchennetzwerk

Auto-Mobil waren zu Gast bei RAMPF Dosiertechnik in Zimmern o.R. Anwesend waren auch Michael und

Matthias Rampf (links respektive rechts außen im Bild), Geschäftsführende Gesellschafter RAMPF Holding.

 

 

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