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Newsletter 01/2010.
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Besuchen Sie uns auf der EXPO REAL 2010!
Seit 2006 ist das IN·KOM Südwest regelmäßig auf der größten Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen dabei. Dieses Jahr präsentiert sich das interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet zum fünften Mal im Rahmen des Gemeinschaftsstandes von Baden-Württemberg International (bw-i).
Wie in den Vorjahren vertritt das IN·KOM Südwest die Gewinnerregion Schwarzwald-Baar-Heuberg gemeinsam mit der regionalen Wirtschaftsf- örderungsgesellschaft sowie den Städten Geisingen, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen. Am Stand B1.222 in der stets sehr stark frequentierten Halle B1 wollen sich die Verantwortlichen des IN·KOM Südwest einem interessierten und sehr internationalen Fachpublikum präsentieren.
Die EXPO REAL hat in den vergangenen Jahren ein rasantes Wachstum erlebt und ist zunehmend zur europaweit wichtigsten Messe im Bereich der Gewerbeimmobilien avanciert. Im vergangenen Jahr waren 1.580 Aussteller auf 64.000 m2 Hallenfläche vertreten. Die 35.000 Messeteilnehmer und -besucher kamen dabei aus insgesamt 73 Ländern. Neben zahlreichen namhaften Firmen aus den Bereichen Projektentwicklung, Immobilienberatung, Vermittlung sowie Finanzierung sind auch zunehmend Wirtschaftsstandorte auf der Messe präsent, die hier eine geeignete Plattform sehen, um ihr Netzwerk zu vergrößern und zu vertiefen.
Wir würden uns freuen, Sie auf unserem Messestand B1.222 begrüßen zu können. Sollten Sie mit uns einen Termin auf der EXPO REAL vereinbaren wollen, schi- cken Sie bitte eine E-Mail an info@inkom-suedwest.de
www.exporeal.net/de
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ACI-ecotec als eines der 100 innovativsten Unternehmen ausgezeichnet
Mit großem Erfolg nahm die Firma ACI-ecotec am bundesweit renommierten Wettbewerb „TOP 100" teil. Der Maschinenbauer, der 2004 gegründet wurde und erst vor einem halben Jahr sein neues Betriebs- gebäude mit 95 Mitarbeitern im IN·KOM Südwest bezogen hatte, wurde als eines der 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
So konnten Geschäftsführer Karl-Heinz Menauer und Bürgermeister Emil Maser mit großem Stolz die Auszeichnung vom ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Lothar Späth, entgegennehmen, der als Mentor den Wettbewerb unterstützt.
Die Jury war vor allem beeindruckt vom hohen Innovationsgrad des Unternehmens und seiner Mitarbeiter sowie dem Innovationsklima, das dort herrscht. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, mit seinen innovativen Ideen in die „Hall of Fame" der Patentanmeldungen aufgenommen zu werden, was eine hohe Anreizfunktion für die Mitarbeiter darstellt und auch vielfach deren Arbeitsplatzsicherheit und Karriere beflügelt.
Die Firma ACI-ecotec ist auf Automatisierungs- und Prozessanlagen für die Photovoltaik- und Automobilindustrie spezialisiert und sorgt so dafür, dass Schlüsselprodukte dieser Branchen effizient gefertigt werden können. Gerade „die junge Branche der Photovoltaik ist für unsere Mitarbeiter eine große Spielwiese an Technologien, die beherrscht werden wollen und bei denen vielfach konkrete Lösungen noch fehlen" erklärt Geschäftsführer Menauer. Daher kommt die hohe Innovationsaffinität dem Unternehmen in dieser Branche sehr zu Gute.
Für den Wettbewerb „TOP 100" wurden 248 mittelständische Unternehmen von der Wirtschaftsuniversität Wien über mehrere Monate lang im Hinblick auf ihr Innovationsverhalten geprüft. Die Besten wurden feierlich zu den „TOP 100" gekürt und dürfen diese Auszeichnung für ein Jahr tragen.
www.aci-ecotec.de
www.top100.de
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Im IN·KOM Südwest rollen erneut die Bagger
Mit den Firmen HEKO und RIA-Polymers sind zwei weitere Unternehmen derzeit dabei, ihre Betriebsgebäude im IN·KOM Südwest zu errichten. Während HEKO aus Villingen-Schwenningen im Juni den Spatenstich feiern konnte und zum Winter in den Neubau einziehen will, ist das Bauvorhaben von RIA-Polymers schon bald fertig gestellt.
Der aufmerksame Betrachter dürfte in letzter Zeit eine rege Bautätigkeit im IN·KOM Südwest wahrgenommen haben. Nun kommt ein weiteres Bauvorhaben dazu. Dieses gehört zum Neubau der Produktionshalle der Firma HEKO GmbH aus VS-Schwenningen. HEKO stellt Präzisionsdrehteile her, die vor allem in der Medizintechnik, in der Feinmechanik, im Automobilbereich, in der Elektro- sowie in der Uhrenindustrie eingesetzt werden.
Das Unternehmen will den Neubau auf insgesamt ca. 3.800 m2, zu dem neben der Produktionshalle auch Büros und Sozialräume gehören, bis zum Jahresende bezogen haben. Eine entsprechende Erweiterungs- fläche von gut 3.000 m2 wurde bereits reserviert.
Das Unternehmen beschäftigt derzeit 11 Mitarbeiter, ist am neuen Standort jedoch auf Wachstumskurs. Kurzfristig werden daher für die Produktion Zerspanungsmechaniker für Langdrehautomaten gesucht.
Die Firma RIA-Polymers hat Zimmerner Wurzeln und entwickelt mit rund 15 Mitarbeitern kundenspezifische Kunststoffcompounds, die in den vielfältigsten Produkten und Branchen zur Anwendung kommen. Am neuen Standort werden auf gut 3.000 m2 Kapazitäten für eine serielle Produktion errichtet, nachdem die Produktion bisher in Thüringen und Italien durch Fremdfirmen durchgeführt wurde. Durch die enge räumliche Nähe zum Schwesterunternehmen VTS Kunststoffe, das seit 2006 auf dem Nachbar- grundstück angesiedelt ist, können zudem vermehrt betriebliche Synergien genutzt werden.
Beide Betriebe sind innovative Familienunternehmen und werden am neuen Standort IN·KOM Südwest sicher einige Impulse setzen und das Industrie- und Gewerbegebiet bereichern.
www.heko-gmbh.de
www.ria-polymers.de
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Ministerpräsident Mappus besucht das IN·KOM Südwest
Im Rahmen seiner Sommertour stattete Minister- präsident Stefan Mappus dem interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet IN·KOM Südwest einen Besuch ab. Ziel seiner Visite waren die beiden Firmen ACI-ecotec und Rampf Dosiertechnik. Dabei zeigte er sich tief beeindruckt von der hohen Innovationskraft der beiden Unternehmen.
Die erste Station war die Firma ACI-ecotec, die seit Jahresbeginn im IN·KOM Südwest Automatisierungs- und Prozessanlagen für die Photovoltaik- und Automobilindustrie entwickelt und fertigt. Der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel begrüßte die zahlreich erschienenen Anwesenden aus Politik und Wirtschaft.
Anschließend hob Bürgermeister Emil Maser die Bedeutung des interkommunalen Industrie- und Gewerbegebietes für die Region hervor und untermauerte dies mit einigen Zahlen und Fakten. So sind zwischenzeitlich rund 500 Arbeitsplätze und über 30 Ausbildungsplätze in dem Gebiet entstanden.
Der Gesellschafter von ACI-ecotec, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schmutz, stellte die ACI-Firmengruppe vor, die insgesamt 110 Mitarbeiter beschäftigt. Er hob dabei auch das gute und partnerschaftliche Miteinander mit den umliegenden Firmen hervor, was das Gebiet auszeichnet. So gebe es mit Rampf Dosiertechnik oder Wehl & Partner bereits in einigen Bereichen eine konkrete Zusammenarbeit.
Auf einem anschließenden Rundgang konnten der Ministerpräsident und die Gäste sich ein Bild von der Produktion machen, bevor es ca. 200 Meter weiter ging zur Firma Rampf Dosiertechnik. Hier präsentierte Geschäftsführer Michael Rampf die Rampf-Gruppe, die als Systemanbieter rund um Reaktionsharze weltweit rund 400 Mitarbeiter zählt. Zum Mittelständler aus Grafenberg gehört seit 2003 auch die Rampf Dosier- technik. Michael Rampf konnte unter der Aufmerksam- keit der zahlreichen Anwesenden berichten, dass die Firma als Familienunternehmen auch in der Krise Verantwortung gezeigt und an ihren Mitarbeitern festgehalten hat. Heute bei deutlich besserer Auftragslage profitiert sie davon.
Auch bei der Firma Rampf konnte sich Stefan Mappus auf einem Rundgang die Funktionsweise verschie- dener Dosieranlagen technisch erläutern lassen und war fasziniert von den verschiedenen anspruchs- vollen Anwendungen. So können mit den Misch- und Dosieranlagen aus dem Hause Rampf beispielsweise Solarkollektoren mit dem Rahmen verklebt werden oder Dichtungsmaterial auf Bauteile für den Automobilbau aufgebracht werden. Kürzlich ist bereits die 2000. Misch- und Dosieranlage fertig gestellt worden.
Nach einem ausgiebigen Gedankenaustausch mit den Unternehmern und einem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Zimmern o.R. konnte der Ministerpräsident mit vielen neuen Eindrücken zu seinem nächsten Termin.
www.baden-wuerttemberg.de
www.aci-ecotec.de
www.rampf-dosiertechnik.de
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Erstmals Schulinformationstag zum Thema Berufsausbildung
Der Mangel an qualifizierten Fachkräften wird auch für die Firmen im IN·KOM Südwest zunehmend zum Thema. Mit der Durchführung eines Schulinformations- tages für Schulklassen haben die ausbildenden Firmen zusammen mit der Wirtschaftsförderung die Initiative ergriffen, um die Auszubildenden von morgen ausfindig zu machen.
Schon seit einiger Zeit stellen die Firmen im IN·KOM Südwest fest, dass es für viele offene Stellen nur wenige geeignete Bewerber gibt. In Anbetracht des demographischen Wandels wird sich daran voraus- sichtlich wenig ändern. Deshalb haben die ausbilden- den Betriebe gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung einen „Tag der offenen Tür" organisiert. Gut 100 Schüler der Klassenstufen 8 der Haupt- und Real- schulen in Zimmern o.R. und Rottweil hatten somit die Gelegenheit, sich jeweils zwei der angebotenen Berufe auszusuchen und sich über diese Berufe in Begleitung ihrer Lehrkräfte vor Ort in den Betrieben zu informieren. So konnte jeder Schüler sehen, ob ihm ein bestimmter Beruf gefällt und ob er darin seinen möglichen späteren Traumberuf sieht.
Gerade die vielfältigen Gelegenheiten, praktische Übungen durchzuführen, fanden bei den Schülern großen Anklang. Darüber hinaus war die Veranstal- tung ein erster wichtiger Schritt zu einer engeren Kooperation zwischen den Firmen und den Schulen. Für Wirtschaftsförderer Oliver Rahn ist es „wichtig, dass die für die berufliche Orientierung zuständigen Lehrer wissen, welche Berufsbilder von den Firmen angeboten werden und welche Voraussetzungen die Schüler dafür mitbringen sollten". Zudem sei es immer gut, wenn man die Betriebe persönlich kennen lernt. Dies wurde auch durch eine Firmenbesichtigung für die Lehrer im Vorfeld bereits gewährleistet.
Somit fand der Tag bei Schülern und Lehrern, aber auch bei den Betrieben, ein sehr positives Echo. Das Projekt wird voraussichtlich im nächsten Jahr wiederholt werden.
Da die Firmen laufend auf der Suche nach Auszubildenden sind, steht auf der Internetseite des IN·KOM Südwest neben verschiedenen Stellen- angeboten auch eine Übersicht der angebotenen Ausbildungsberufe zum Download bereit.
www.inkom-suedwest.de/jobs.php
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Antragsfrist für Förderprogramm ELR rückt näher
Am 15.10.2010 endet die Antragsfrist für das Jahresprogramm 2011 des „Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum" (ELR). Das Programm ist mit seinem Förderschwerpunkt „Arbeiten" derzeit das wohl interessanteste Förderprogramm für mittelständische Unternehmen, die eine Investition im Raum Zimmern o.R. / Rottweil planen.
Mit dem ELR-Programm können unter anderem privat-gewerbliche Vorhaben mit positiven strukturellen Effekten bezuschusst werden. Als entscheidendes Kriterium für einen erfolgreichen Antrag gilt die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Im Falle einer Bewilligung durch das Regierungspräsidium Freiburg und das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg winken dem Begünstigten bis zu 10% - in einigen Fällen sogar 15% - der beantragten Investitionssumme. Dieser Betrag kann als Zuschuss oder zinsverbilligtes Darlehen gewährt werden. Dabei werden beispielsweise Baukosten, Planungskosten sowie in begrenztem Umfang auch der Grunderwerb berücksichtigt. Die Höchstförderung liegt bei € 200.000.
Anträge sind in jedem Fall über die zuständige Gemeinde rechtzeitig vor dem oben genannten Termin zu stellen. Bei Fragen zum Förderprogramm oder zur Antragstellung steht Ihnen Wirtschaftsförderer Oliver Rahn gerne zur Verfügung.
www.rp.baden-wuerttemberg.de
www.l-bank.de
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Produkte von Ferryl aus dem IN·KOM Südwest auf allen Weltmeeren zu Hause
Die Firma Ferryl Deutschland GmbH produziert seit 2008 im IN·KOM Südwest Produkte, die weltweit in der Schifffahrt eingesetzt werden. Für den aus Schweden stammenden Hersteller spezieller Rost- schutz- und Reinigungsprodukte ist der Standort mit seiner strategischen Lage ideal, um die Häfen Europas schnell beliefern zu können.
Seit 1955 entwickelte und produzierte Ferryl in Südschweden nach speziellen Rezepturen vor allem Fette und Schmierstoffe als Rostschutz für Schiffe, die auf See feuchter und salziger Luft ausgesetzt sind. Aber auch in Häfen und auf Werften finden die Produkte Verwendung. Mit dem zunehmenden Bedeu- tungsverlust der schwedischen Schifffahrt und der wachsenden weltweiten Nachfrage nach den Ferryl-Produkten begab sich das Unternehmen vor gut fünf Jahren auf die Suche nach einem neuen strategischen Standort für die Bereiche Produktion, Lagerung und Forschung.
Wegen seiner zentralen Lage und langjähriger intensiver Geschäftsverbindungen nach Deutschland hat Ferryl Baden-Württemberg als idealen Standort ausgemacht und im Jahr 2006 ein passendes Grund- stück im IN·KOM Südwest erworben. Seit im Jahr 2008 die Produktion aus Schweden an den neuen Standort umgezogen ist und die neuen Produktionsanlagen in Betrieb genommen wurden, wird der Betrieb nach und nach ausgebaut. Mit Hilfe der modernen Produktions- anlagen soll auch die Entwicklung neuer Produkte fortan stärker im Mittelpunkt stehen. Auch für eine spätere Erweiterung stehen bereits ausreichend Flächen zur Verfügung.
Die Inhaberfamilie Dalini, die mittlerweile in dritter Generation das Unternehmen führt, hat hier eigens die Ferryl Deutschland GmbH gegründet, die von Andreas Dalini als Geschäftsführer und seinem Bruder Markus geleitet wird. Hier ist die gesamte Forschung, Produk- tion und Lagerung der Ferryl-Produkte untergebracht. Die Hauptverwaltung des Unternehmens und der wel- tweite Vertrieb von Ferryl sind seit einigen Jahren in Großbritannien bei der Ferryl Sales Ltd. angesiedelt. Von hier aus werden alle weltweiten Vertriebs- aktivitäten gesteuert und der Kontakt zu Partnern in Häfen auf allen Kontinenten stetig ausgebaut. Somit wird hier die Grundlage dafür gelegt, dass es weiterhin heißt: Aus dem IN·KOM Südwest in alle Welt!
www.ferryl.com
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